WOBAG Schwedt eG
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WOBAG Schwedt eG

Sitz der Genossenschaft
Flinkenberg 26-30
16303 Schwedt/Oder

Telefon: 03332 5378-0
Fax: 03332 5378-20
E-Mail: info@wobag-schwedt.de

Gründung und Eintragung
Gründung am 24.02.1959 als AWG „Friedenswacht“.
Eintragung im GnR 215 NP am 18.01.2013 beim Amtsgericht Neuruppin.

Mitglieder- und Wohnungsbestand (Stand 31.12.2016)
Mitglieder: 4.833
Wohnungen: 4.517

Vertreterversammlung (2016-2020)
70 Vertreter in 3 Wahlbezirken (siehe Vertreterliste)

Aufsichtsrat (2015-2018)
Gustav-Otto Rinas (Vorsitzender)
Christian Mehnert (Stellvertretender Vorsitzender)
Jürgen Eckert (Schriftführer)
Brigitte Keil (Stellvertretende Schriftführerin)
Jens Kalotschke
Lutz Zwerg
Annegret Plath

Vorstand
Matthias Stammert
Uwe Benthin

Mitgliedschaften

Die Wohnungsbaugenossenschaft Schwedt eG ist Mitglied:

logo
Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.
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gdw-logo_svgBundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.
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dobrandenburg_rgb Verein Nord-Ost Brandenburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V.
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leglosVerein Leg los – werd groß e.V.
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Verein für familien- und wirtschaftsunterstützende Serviceleistungen Schwedt e.V.
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NW_Logo_Mitglied_CMYK[1]Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“
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deswos_log4ec39afcc7416DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V.
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agvlogoklein_0Arbeitgeberverband der Deutschen Immobilienwirtschaft e.V.
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Mehr über Genossenschaften

Die Vorteile der Genossenschaft gegenüber anderen Unternehmensformen

Mehr über Genossenschaften erfahren Sie hier.

Hier finden Sie Antworten über eine oft gestellte Frage. Bei der Suche nach Vorteilen müssen Sie beachten, dass auch eine Genossenschaft dem Wettbewerb voll ausgeliefert ist, nicht vom Staat oder Kommune gestützt oder unterstützt wird und trotzdem wirtschaftlich gut funktionieren muss, wenn sie Bestand haben soll. Folgende Vorteile sind Argument genug, um sich für das Wohnen bei einer Genossenschaft zu entscheiden:

1. Selbstbestimmung der Mitglieder

Hier ist einer der wesentlichsten Vorteile der Genossenschaft gegenüber anderen Formen wie GmbH, AG oder Privatvermietern gegeben. Die Mitglieder bestimmen die Geschicke der Genossenschaft über die Vertreterversammlung mit. Die Vertreterversammlung bewirkt durch ihre Beschlüsse, dass die Genossenschaft ihre Aufgaben erfüllen kann (§13 Abs. 1 Satzung) und hat somit maßgeblichen Einfluss auf die Genossenschaft. Es gibt hier keine Zielvorgaben durch Dritte, wie z.B. Gesellschafter, Aktionäre oder eine bestmögliche Geldanlage durch stille Gesellschafter.

Die Genossenschaft ist nicht in die staatliche Wohnungspolitik eingebunden und entscheidet somit allein darüber, wer bei ihr wohnt und wer nicht!

2. Genossenschaftliche Demokratie

Der Vorstand leitet die Genossenschaft eigenverantwortlich gemäß §27 Abs. 1 GenG. Dabei muss er aber Beschränkungen beachten, die durch die Satzung festgelegt sind. Über die Satzung beschließt die Vertreterversammlung. Die Vertreterversammlung beschließt also im Umkehrschluss Leitlinien für den Vorstand. Durch regelmäßige Beratungen außerhalb der regulären Vertreterversammlungen erhalten die Mitgliedervertreter, welche die gewählten Vertreter ja sind, die Möglichkeit, an Willensbildungen und Entscheidungsvorbereitungen mitzuwirken, also zu partizipieren.

3. Genossenschaftliche Selbsthilfe

Zweck des Unternehmens Genossenschaft ist es, Mitglieder mit Wohnungen zu versorgen.

Die Genossenschaft schafft preiswerte und bestandsfeste Wohnungen. Sie errichtet Wohnungen nicht aus Renditegründen. Hier unterscheidet sie sich von anderen Gesellschaften z.B. GmbH, AG`s und  Privatiers, die die Wohnung nur als Spekulationsobjekt, Vermarktungsobjekt oder Renditeobjekt ansehen.

4. Mietpreiskalkulation

Durch Satzung (§2 Abs. 3) hat sich die Genossen den Grundsätzen der Gemeinnützigkeit verschrieben. D.h. sie will lediglich eine kosten- und rücklagendeckende  Miete als Mietmaximum erzielen. Hier steht sie im wesentlichen mit den kommunalen Wohnungsunternehmen auf einem Level und unterscheidet sich eher nicht. Bei kommunalen Wohnungsunternehmen besteht jedoch in Zeiten knapper Kassen die Tendenz, dass Wohnungen an Privatanleger verkauft werden.

Ein deutlicher Vorteil besteht jedoch gegenüber den an maximaler Rendite orientierten AG`s   oder Privatanlegern. Denn die Genossenschaft muss keine höchstmögliche Rendite erwirtschaften und ist somit frei vom Kapitalanlegerinteresse Dritter.

5. Kapitalstruktur

Es gibt keine mitgliederfremden Kapitalinteressen. Aus Genossenschaften fließen keine Kapitaldividenden ab, sondern die erwirtschafteten Überschüsse verbleiben als Rücklagen für Modernisierungen, Instandhaltungen und Neubau in der Genossenschaft.