Geschichte

 

24.02.1959

  • Gründung der AWG „Friedenswacht" im Speisesaal des VEB Rohtabak

 

 

Januar 1961

  • erste hauptamtliche Mitarbeiterin eingestellt - Abteilung Buchhaltung

 

 

Juli 1961

  • Bezug des 1. WOBAG - Wohnblocks „Lindenallee 1 - 7"

 

 

Oktober 1961

  • Bezug des 2. WOBAG - Wohnblocks „Lindenallee 9 - 15"

 

 

Juni 1963

  • 1. hauptamtlicher Geschäftsführer Herr Pehl

 

 

1964

  • Novellierung des Genossenschaftsstatut
  • mehr als 1.100 Mitglieder
  • über 845 Wohnungen in 20 Wohnblocks

 

 

1965

  • über 1.165 Wohnungen und 2.180 gezeichnete Mitglieder

 

 

Oktober 1966

  • Einstellung des 1. Handwerkers der Genossenschaft

 

 

1967

  • über 1.600 Wohnungen
  • Errichtung einer Werkstatt und eines Lagers im Flinkenberg 28 (ehem. Färberei Klawun)

 

 

1968

  • 1. hauptamtliche Mitarbeiterin in der Abteilung Wohnraumlenkung eingestellt
  • Abschluss der ersten Mietermitverwaltungsverträge
  • Übernahme des ersten Hochhauses „Lindenallee 64 - 70" sog. Berliner Scheibe (120 Wohneinheiten)

 

 

1969

  • 10 Jahre AWG „Friedenswacht"
  • mehr als 3.000 Mitglieder

 

 

1970

  • über 2.776 Wohnungen

 

 

1971

  • 20 fest angestellte Arbeitskräfte

 

 

1972

  • Baujahr der ersten 11-geschossigen Wohnhäuser Rosa-Luxemburg-Str. 11 - 17

 

 

1973

  • 4.428 Mitglieder
  • AWG „Friedenswacht" ist die größte Wohnungsbaugenossenschaft im Bezirk Frankfurt

 

 

1974

  • Einstellung des 1. Hausmeisters

 

 

1975

  • 41 Planstellen sind besetzt
  • Einrichtung von 4 Verwaltungsbüros - Bahnhofstraße
  • Übergabe der 4.500 AWG - Wohnung

 

 

Dezember 1976

  • Übergabe der 5.000 AWG - Wohnung

 

 

Ende 1977

  • Rechtsträgerschaft über 6.079 Wohnungen

 

 

1978

  • 54 Mitarbeiter sind bei der AWG tätig

 

 

1979

  • 20 Jahre AWG
  • 6.280 Mitglieder und Rechtsträgerschaft über 6.491 Wohnungen

 

 

1980

  • 6.394 Mitglieder

 

 

1982

  • 6.971 Wohnungen

 

 

1983

  • Auszeichnung mit dem Titel „Energiewirtschaftlich vorbildlich arbeitender Betrieb"
  • Fertigstellung der drei Punkthäuser „Am Stadtpark"

 

 

1984

  • Fertigstellung der Würfelhäuser „Rosa-Luxemburg-Straße"

 

 

1986

  • Richtfest des neuen „Funktionsgebäudes" Flinkenberg

 

 

1987

  • Beginn der Arbeiten zum Aufbau des Wohnkomplex VIII - Bereich Kastanienallee

 

 

1988

  • Übergabe der 8.000 AWG-Wohnung - Kastanienallee
  • Einzug der Angestellten in das neue Verwaltungsgebäude Vierradener Str. 37/39


    Bild: Kellergeschoss
    Vierradener Str. 37/39

 

 

 

1989

  • Grundsteinlegung für das neue Werkstattgebäude Flinkenberg 26

 

 

1990

  • Das Jahr der Neuorientierung und des Umdenkens - Folge:
  • Novellierung des Statuts zu einer Satzung, Wahl einer Vertreterversammlung, Wahl des Aufsichtsrates und die Bestellung eines Vorstandes
  • Umbenennung der AWG „Friedenswacht" zur WBG Schwedt eG
  • Eröffnung WBG-Videocenter Thomas-Mann-Str. 5

 

 

1991

  • Eintragung der WOBAG in das Genossenschaftsregister
  • Beginn von Modernisierungsarbeiten im Stadtzentrum

 

 

1992

  • Erste Ausgabe der WBG-Nachrichten (heute: WOBAG - Nachrichten)

 

 

1993

  • neues Erscheinungsbild: von der WBG zur WOBAG
  • Übertragung von Grund und Boden durch die Stadt an die WOBAG
  • Umstellung auf Erdgas

 

 

1994

  • Bescheid über die Entlastung von Altverbindlichkeiten gegenüber der DKB
  • Beginn von Modernisierungsarbeiten im Stadtteil Talsand

 

 

1996

  • erste Maisonnette-Wohnungen entstehen als Maßnahme gegen den steigenden Leerstand

 

 

1997

  • Gründung des Seniorenvereins WOBAG e.V.
  • Wohnungszusammenlegungen als Maßnahme gegen den steigenden Leerstand

 

 

1998

  • die WOBAG wird von der Privatisierungsverpflichtung entbunden
  • Wohnungsrückbau von 220 Wohneinheiten bei der Genossenschaft als Pilotprojekt in Brandenburg (Leverkusener Straße 2-10) - Abriss mit Fördermitteln des Landes
  • die IHK Frankfurt/Oder bestätigt die WOBAG als anerkannten Ausbildungsbetrieb

 

 

1999

  • 40 Jahre Wohnungsbaugenossenschaft Schwedt eG
  • Fortführung Stadtumbau in der R.-Luxemburg-Straße 11-17 (175 Wohneinheiten)
  • Abschluss der bisher umfangreichsten Modernisierungs- und Umbauarbeiten in der Bertha-von-Suttner-Straße (Wohnungszusammenlegungen, Integrierung von Geschäftsräumen, Erweiterung der Balkonflächen etc.)

 

 

2001

  • Beschluss 489/18/01 der Stadtversammlung Schwedt/Oder zur Fortschreibung der städtebaulichen Rahmenplanung bis 2010
  • Ehrenmedaille der Wohnungswirtschaft - Auszeichnung des WOBAG-Vorstandes
    W. Güntzel
  • Lindenallee 1 bis 7 - 1. WOBAG-Wohnblock feiert 40. Jahrestag

 

 

2002

  • Freizug und Abriss von 19 WOBAG-Immobilien mit insgesamt 914 Wirtschaftseinheiten (Bereich F.-Engels-Straße, Schillerring, Th.-Mann-Straße)

 

 

2003

  • Freizug und Abriss von 7 WOBAG-Immobilien mit insgesamt 257 Wirtschaftseinheiten
  • Die Aktion „WOBAG-AZUBI-Paket" wird ins Leben gerufen

 

 

2004

  • Freizug und Abriss von 11 WOBAG-Immobilien mit insgesamt 494 Wirtschaftseinheiten (Bereich F.-Engels-Straße, Th.-Mann-Str., Fr.-Wolf-Ring)
  • gleichzeitig Aufwertung eines Teils des Fr.-Wolf-Rings (Umbau und Sanierung)

 

 

2005

  • Freizug und Abriss von 8 WOBAG-Immobilien mit insgesamt 306 Wirtschaftseinheiten (Bereich F.-Engels-Straße, Goethering, Schillerring)
  • Die WOBAG baut wieder - Grundsteinlegung Berliner Straße 109c
  • Umzug der Belegschaft in das neue Verwaltungsgebäude Flinkenberg 26-30

 

 

2006

  • Freizug und Abriss von 2 WOBAG-Immobilien mit insgesamt 114 Wirtschaftseinheiten (Bereich Th.-Fontane-Straße)
  • Umbau ehem. Verwaltungsgebäude Vierradener Str. 37/39 - entstehen 7 innovative Wohnungen
  • Vier WOBAG-Seniorenwohntage finden statt
  • Jubiläum 40 Jahre Bahnhofstraße
  • 1. Platz beim ersten Fußballturnier der Wohnungsbaugenossenschaften

 

 

2007

  • Freizug und Abriss von 7 WOBAG-Immobilien mit insgesamt 278 Wirtschaftseinheiten (Bereich F.-Engels-Straße, Schillerring, Th.-Fontane-Straße)
  • Pilotprojekt „Müllwaage"

 

 

2008

  • Umbau/Neugestaltung Flinkenberg 27 - Ausbau Dachgeschoss: 2 neue Wohnungen entstehen
2009 
  • 50 Jahre WOBAG Schwedt
    vom 26. bis 28.02.2010 an den ubs mit Stargast Ute Freudenberg,
    großem Frühschoppen und Geschäftsempfang
  • 1. Jugend- und Familienpreis geht an die Freiwilligenagentur Schwedt
  • Großes Familien- und Sportfest am 4. Juli 2010
  • Grundsteinlegung und Baubeginn Lindenquartier Schwedt



Weitere Zahlen und Fakten:

  • Bestand der WOBAG vor Beginn des Stadtumbaus: 8.205 WE (Wohneinheiten)
  • Leerstandsquote 1998 (vor Beginn des Stadtumbaus): 18,51 % (1.519 WE)

 

  • Insgesamt zurück gebaute Gebäude bis dato: 71
  • Insgesamt zurück gebaute Wirtschaftseinheiten bis dato: 3.062 WE
    85% aller „Freizieher" wohnen weiterhin bei der WOBAG (etwa 1000 Umzüge)
  • Weitere Rückbaumaßnahmen/Umwidmungen: 334 WE 

 

  • Für den Abriss bis zum Jahr 2015 sind 8 WOBAG-Häuser vorgesehen mit 369 Wohneinheiten.

 

  • Aktueller Wohnungsbestand: 4.809 WE (Stand: Oktober 2009)
  • Aktuelle Leerstandsquote: 5,91 % (Stand: Oktober 2009)